In “Hypnovita stellt vor” stellen wir regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus den Bereichen Hypnose, Coaching & Therapie vor. Diesmal im Portrait: Ralf Denner.
Ralf hat sich im Rahmen seiner Hypnoseausbildung immer wieder die Frage gestellt: Wie schaffe ich es, das neu erlernte Wissen später professionell umzusetzen? Wie sieht gekonntes Marketing aus, wie mache ich potentielle Klienten auf meine Leistungen aufmerksam? Er wusste, was er konnte, schließlich hat er die Hypnose von der Pike auf gelernt. Dennoch hat sich zuweilen mal die Unsicherheit breit gemacht, ob er sein Können auch entsprechend an den Mann bringen können wird.
Anstatt aber nur Kopfkino zu betreiben und sich die Frage zu stellen “Was wäre, wenn …” hat Ralf Denner den Mut gezeigt, viele verschiedene Ansätze auszuprobieren. Nebst klassischer Werbung und dem Besuch verschiedener Messen als Aussteller hat er auch seinen fahrbaren Untersatz zum Aushängeschild für seine Praxis gemacht. Mittlerweile ist er schon weit über seine Stadtgrenzen hinaus bekannt, und die Leute wissen genau, wer da kommt, wenn sein Käfer anrollt: … der Hypnoman ist da!
Wer auf so spannende Marketingideen kommt, ist sicherlich auch ein spannender Gesprächspartner. Wir haben Ralf Denner zum Interview eingeladen.
Steckbrief
| Name: | Ralf Denner |
| Alter: | 50 Jahre |
| Praxisanschrift: | Privatpraxis für Hypnose Ralf Denner Am Wörth 3385354 Freising |
| Telefon: | 08161-43586 08161-43586 |
| Email: | info@hypno-man.de |
| Web: | http://www.hypno-man.de |
| Praxisschwerpunkte: |
|
Wie bist du auf die Hypnose gekommen?
Eigentlich habe ich mich schon immer wieder mit dem Thema beschäftigt. Meine ältesten Bücher dazu sind mehr 18 Jahre alt …. Nach einem Unfall dachte ich mir: Mach was anderes mit deinem Leben. Das war der Start in die aktive Hypnose und derzeit in die Heilpraktikerausbildung.
Was hast du vor der Hypnose gemacht?
Anfangs Beamter, danach selbstständig im Bereich Versicherungen, Immobilien und EDV.
Was an der Hypnose fasziniert dich am meisten?
Die Möglichkeit, Menschen den Weg zu zeigen und sie anzustoßen, sich selbst positiv zu beeinflussen.
Was war dein spannendstes / schönstes Erlebnis mit Hypnose?
Eine Klientin mit künstlichem Kniegelenk, ca. 60 Jahre alt, kam wegen einer Blockade. Sie konnte nicht richtig laufen, vor allem nicht schmerzfrei. Von der medizinischen Seite war alles abgeklärt: Die Ärzte sagten ihr, mechanisch sei alles in Ordnung. Bereits nach der ersten Sitzung fühlte sie sich besser. Sie verließ meine Praxis, zehn Minuten später kam allerdings mein Sohn ganz aufgeregt und meinte: Papa, was hast Du mit der Frau gemacht ? Die läuft ständig die Treppen draußen rauf und runter.
Gibt es eine Erfolgsgeschichte von einem deiner Klienten, die du gerne erzählen möchtest?
Eine überdurchschnittlich attraktive Mittvierzigerin kam wegen Eifersucht verbunden mit Wutausbrüchen unangemeldet in die Praxis. Nach einem wirklich kurzen Gespräch wendete ich eine Blitzintervention an und bat sie anschließend, sich noch mal in die Situation hineinzufühlen. Sie sprang vom Sessel auf und jubelte: Es ist weg, es ist weg! Seitdem sind ca. drei Monate vergangen und das Problem kam nicht wieder.
Mit welchen Themen und Klienten arbeitest du am liebsten?
Gute Frage … am liebsten arbeite ich mit Frauen. Die Bereitschaft mitzumachen, sich fallen zu lassen scheint wesentlich größer zu sein als bei Männern. Insbesondere ist das Feedback bei den Frauen größer, da kommt schon mal die Bemerkung: Sie haben mein Leben verändert… Thematisch mag ich alles, was mit Ruhe, Entspannung, Schmerzkontrolle usw. zu tun hat.
Du hast die Hypnose ja bei Hypnovita gelernt. Was hat dir an deiner Hypnoseausbildung am meisten gefallen?
Die Ausbildung war hervorragend kurzweilig. Tolle Dozenten, die abwechslungsreiche Themen gebracht haben und sich nicht davor gescheut haben, ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit einfließen zu lassen. Vor allem das gnadenlose und sofortige Üben mit den Kollegen und Kolleginnen war eine tolle Sache.
Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Genießen, z.B. toll Essen gehen mit meiner Frau, im Grünen sitzen und träumen, mit meinem Hund unterwegs sein, mit meinem VW Käfer gemeinsam mit meinem Sohn gemütlich durch die Gegend cruisen…
Toll Essen gehen … was magst du denn am liebsten?
Pfeffersteak. Mit Rallo Passito di Pantelleria, einem wirklich traumhaften (und leider nicht ganz so günstigen) Rosé.
Urlaub am liebsten hier:
Strandsegeln auf den dänischen Inseln
Wen ich gerne mal kennenlernen würde:
Den Dalai Lama
Hast du eine Lebensweisheit / ein bestimmtes Motto?
Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens …
Woran glaubst du?
Ich glaube, dass jeder Mensch sein Schicksal selbst bestimmt und selbst darüber entscheidet, ob er glücklich oder missgestimmt durchs Leben geht. Permanent sind wir dabei, das Drehbuch unseres eigenen Lebens zu schreiben. Ich glaube, dass es an uns selbst liegt, ob es ein Horrorfilm wird oder eine Schnulze mit Happy-End.
Berühmte letzte Worte, oder – was ich schon immer mal sagen wollte:
Heute wird morgen schon gestern sein
Vielen Dank für das schöne Interview!
else: ?>In “Hypnovita stellt vor” stellen wir regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus den Bereichen Hypnose, Coaching & Therapie vor. Diesmal im Portrait: Ralf Denner. Ralf hat sich im Rahmen seiner Hypnoseausbildung immer wieder die Frage gestellt: Wie schaffe ich es, das neu erlernte Wissen später professionell umzusetzen? Wie sieht gekonntes Marketing aus, wie mache ich potentielle Klienten [...]
endif; ?>In “Hypnovita stellt vor” stellen wir regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus den Bereichen Hypnose, Coaching & Therapie vor. Diesmal im Portrait: Dr. Hans Lang .
Wer Hans schon einmal kennen lernen durfte, hat schnell begriffen: Wer außergewöhnliche Ergebnisse wünscht, muss auch bereit sein, außergewöhnlich zu sein. Hans überzeugt durch seine unkonventionelle Art und Weise, mit der er blitzschnell Rapport erzeugt und Veränderung zum Kinderspiel werden lässt.
Dr. Hans Lang ist ein gefragter Dozent an verschiedenen Instituten und Akademien im In- und Ausland – unter anderem bei Hypnovita im Rahmen der “Essex Institut für klinische Hypnose” Ausbildungen.
Steckbrief
| Name: | Dr. Hans Lang |
| Alter: | 61 Jahre |
| Praxisanschrift: | Dr. Hans Lang Laurenzstrasse 6138607 Ochtrup |
| Telefon: | 02553-98653 |
| Email: | hans@hypnoman.de |
| Web: | http://www.hypnoseseminar.de |
| Praxisschwerpunkte: |
|
Hallo Hans! Wie bist du auf den Gedanken gekommen, Hypnotiseur zu werden?
Ach, das hat sich im Laufe meines Lebens ganz von selbst ergeben.
Was hast du vor der Hypnose gemacht?
Ich war Gepäckarbeiter bei der Bahn, habe aus Versehen Medizin studiert, habe später die angesehene und sichere Stelle des Oberarztes für Anästhesie „geschmissen“, habe Tiefenpsychologie studiert, war Psychoanalytiker………und habe die ganze Zeit über hypnotisiert und experimentiert.

Viele Menschen finden die Hypnose ziemlich aufregend. Was macht dir daran am meisten Spaß?
Zum einen die Möglichkeit, meine Hypnotisanden, oder auch mich selbst, gezielt in die Trance und auch wieder aus der Trance herausführen zu können. Andererseits ist es schrecklich faszinierend, zu beobachten, wo und hinter welchen höchstverschiedenen Phänomenen letztlich Hypnose steckt.
Und was fasziniert dich an der Hypnose am allermeisten?
Wenn ich erfahre, wie beim Klienten (oder auch bei mir selbst) augenblickliche Veränderungen stattfinden.
Welches hypnotische Erlebnis ist am meisten in Erinnerung geblieben?
In England kam eine nette Dame auf mich zu, streckte mir die Hand entgegen und sprach: “Hello, I’m Jane!“ Ich zögerte einen Sekundenbruchteil zu lange, dann kam ich nicht mehr zum Antworten (“hello, I’m Tarzan“), weil sie mich schon in Hypnose hatte.
Gibt es eine Erfolgsgeschichte von einem deiner Klienten, die du gerne erzählen möchtest?
Es ist siebenundzwanzig Jahre her: ein „alter Freund“ (33 Jahre älter als ich) hatte vor dreißig Jahren, also in meinem vierten Lebensjahr, einen schweren Motorradunfall gehabt. Seitdem trug er viele „Ersatzteile“, Schrauben und Nägel, in seinen Knochen herum. Immer wieder hatte er das Gefühl, als ob um seinen linken Oberschenkel eine Druckmanschette liege. (Heute weiß ich, dass es eine Körper-Erinnerung gibt. Möglicherweise hatte man ihm nach diesem Unfall eine Blutdruckmanschette über den linken Oberschenkel gelegt, um ihn vor dem Verbluten zu retten.) Dieses Manschettengefühl sei ihm zeitweise sehr lästig. Ok, ich habe ihn in meiner damaligen Praxis im Schwarzwald hypnotisiert. Genaues kann ich nicht erinnern. Nur, dass ich einen Heidenschreck bekam, als er bei der Induktion sagte: „Ja, es geht los! Ich geh jetzt in Trance!“ und mein Herz ging: wobobobobobobobobob!
Spätabends haben wir noch ein Bier getrunken. Dabei erzählte mir mein Freund: „Das war vielleicht lustig! Als ich nach Hause ging, hatte ich das Gefühl, als ob diese Manschette immer weiter an meinem Bein herabgerutscht wäre. Und plötzlich war sie am Boden. Ich bin unwillkürlich stehen geblieben und habe geguckt! Na gut, jetzt ist sie weg!“
Etwa zwei Monate später dachte ich wieder an seine „Manschette“ und fragte nach. „Ach ja, ich habe das ganz vergessen“ sagte mein Freund, „zwei oder drei Wochen nach der Hypnose kam dieses Manschettengefühl wieder und Du warst zwei Wochen lang weg. Da hab ich mich aufs Sofa gelegt und mir vorgestellt, was Du neulich alles gesagt hast. Das hat gewirkt und seitdem ist die Manschette endgültig weg!“
Er hat noch fast zwanzig Jahre gelebt. Die Manschette war und blieb weg.
Du bist Stammdozent in den Ausbildungen von Hypnovita. Was macht dir daran am meisten Spaß?
In den Kursen kann ich etwas sehr wichtiges weitergeben: das, was für mich die Grundlagen von Hypnose -und eigentlich auch jeder anderen Kommunikation- sind. Ich stelle mir vor, hier ein solides Universalwerkzeug zu vermitteln, welches jede(r) einzelne in seinem/ihrem Sinne verwenden kann.
(… und dass ich immer wieder eine Ausrede habe, nach München zu kommen, ist auch nicht ganz zu verachten
).
Mal was ganz anderes: Warum ist die Banane krumm?
Es gab einmal zwei Weise, die sich gegenseitig diese Frage stellten.
Einer meinte: „Weil Gott sie so gemacht hat!“ der andere: „Das machst Du Dir zu einfach! Ob es Gott gibt, oder nicht, ob sich jemand die Banane so ausgedacht hat, oder nicht, es handelt sich jedenfalls um eine Frucht, welche sich durch die klimatischen Bedingungen und die Adaptation an ihre Umwelt so entwickelt hat. Und sieh mal, welche unterschiedlichen Bananensorten es gibt………….“
Die Diskussion wurde immer hitziger und schließlich handgreiflich. Nach Verlust einiger Zähne sahen die Kontrahenten ein, dass diese Art der Diskussion zwecklos sei. So weise waren die beiden Weisen. Gleichzeitig fiel ihnen ein, dass im fernen irgendwo, also ganz in der Nähe, ein dritter Weiser lebte, der bekanntermaßen alles, aber auch alles wußte. Ein Super-Weiser also. (Es gibt übrigens viele selbsternannte Schüler und Nachfolger dieses Super-Weisen. Sie heißen im heutzutage üblichen Denglisch: „Supervisor“.)
Nachdem die beiden Weisen einige Tage gereist waren und sich dabei auch oft verlaufen hatten, fanden sie schließlich den Superweisen. „Sag und doch, warum ist die Banane krumm!“ baten sie unisono. „Hmmmmmm, könnt Ihr mir eine Banane bringen, so dass ich Euch diese Frage richtig beantworten kann?“ fragte der Superweise zurück. Schon rannten die beiden Weisen los zum nächsten Tante-Emma-Laden. Nach mehrtägiger Suche und vielen Verirrungen wurden sie fündig: nicht nur eine Banane, nein, ein ganzes Bündel brachten sie daher.
Prüfend nahm der Superweise eine davon in die Hand: „Aha, das also ist eine Banane! Ja, was meint Ihr denn, warum die Banane krumm ist?“
„Ganz klar, weil Gott…………..“
„Quatsch! Anpassung an die Funktion durch Ausübung derselben………..“
… und schon prügelten die Weisen aufeinander ein. Die Fetzen flogen nur so und der Superweise mußte einige male ausweichen. Als keiner der beiden Weisen auch nur einen einzigen Zahn noch im Mund hatte, ließen sie in ohnmächtigem Zorn voneinander ab. Der Superweise hatte in genau diesem Moment die letzte Banane verzehrt. „Ich danke Euch, meine Freunde, Euch habe ich eine wunderbare, schmackhafte Mahlzeit zu verdanken!“
Thema Hobbies: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Fahrrad fahren, Nordic Walking, Musik, Unter-Leute-gehen, Alltags- und Strassenhypnose.
Lebst du nach irgend einem bestimmten Motto?
Omnia mea mecum porto
(oder auch: http://www.youtube.com/watch?v=gBLeVcP_JQg)
Woran glaubst du?
Ich weiß nicht viel und ich glaube noch weniger.
(Ich weiß nicht, woraus eine Flamme besteht. Ich glaube nicht, dass Feuer gut oder böse ist. Ich erfahre unterschiedliche Wirkungen und Wertungen in unterschiedlichen Kontexten).
Was gibst bei dir zur Brotzeit?
…Brezen!
Und was trinkst du gerne?
Cuba libre, Cola-Korn, Bier, Äpfelwein, Kaffee, Wasser.
Deine persönlichen Urlaubsparadiese:
Malta und auf Curacao. Beide Inseln sind übersichtlich. Haben dennoch genügend Platz und gute Verkehrsverbindungen, falls es doch einmal zu eng werden sollte. Curacao darüber hinaus vorwiegend schwarze Einwohner, welche alle gutes Niederländisch sprechen. Ach so, Sri Lanka ist für mich eigentlich kein Urlaubsland, eher eine zweite Heimat.
Wen würdest du gerne mal kennen lernen – oder therapieren:
Sasha Baron Cohen, genannt: Borat!
Wenn du deinen bisherigen Werdegang nochmal Revue passieren lässt – was gibt es da zu erzählen, von Anfang an?
Ich erblickte das Licht der Welt durch ein trübes, schmutziges Fenster in Frankfurt/Main. Es war 1946, nach Kriegsende, und man hatte andere Sorgen, als Fenster zu putzen. Der Standesbeamte hat sich erst mal vertippt und meinen Start mit „1846“ angegeben. Dafür habe ich mich aber wirklich gut gehalten!
Meine Eltern befahlen mir: Du wirst einmal Ingenieur! Ich wußte weder, wie man das schreibt, noch, was das ist. Mit acht oder neun Jahren kam meine erste Begegnung mit Hypnose. Das habe ich aber schon sooooooo oft erzählt!
Aus Versehen studierte ich Medizin. Davor Tätigkeit als Gepäckarbeiter bei der Bundesbahn, gleichzeitig den Musischen Zweig eines vornehmen Frankfurter Gymnasiums absolviert.
Heirat (man nennt es auch „Kinderehe“), berufliche Tätigkeit im Schwarzwald. Oberarzt, genug davon, Niederlassung als praktischer Arzt. Die Ehe ist eigentlich nach sieben Jahren vorüber, die Scheidung erfolgt erst nach mehr als zwanzig Jahren. Dazwischen „wilde Zeiten“. Zweitstudium, gleichzeitig praktischer Arzt, Konsiliarius für Anästhesie in einer großen Nervenklinik, Notarzt, privat……. neeee, das wäre zuuuuuu unanständig, alles zu erzählen.
Später habe ich doch noch die Frau meines Lebens gefunden. Mit zwei Kindern, die mittlerweile keine Kinder mehr sind. Bin in den hohen Norden gezogen. Habe neben allen möglichen beruflichen Qualifikationen, Titeln und Ehren nie meinen „Grundberuf“ Hypnotiseur vergessen!
Und jetzt bitte die berühmten letzten Worte:
Am Ende meines Lebens möchte ich sagen: „Ich komm, weiß nicht woher. Ich bin, ich weiß nicht wer. Ich geh, weiß nicht wohin! Ich weiß, dass ich dennoch recht fröhlich bin!“
In “Hypnovita stellt vor” stellen wir regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus den Bereichen Hypnose, Coaching & Therapie vor. Diesmal im Portrait: Dr. Hans Lang . Wer Hans schon einmal kennen lernen durfte, hat schnell begriffen: Wer außergewöhnliche Ergebnisse wünscht, muss auch bereit sein, außergewöhnlich zu sein. Hans überzeugt durch seine unkonventionelle Art und Weise, mit der er [...]
endif; ?>In “Hypnovita stellt vor” stellen wir regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus den Bereichen Hypnose, Coaching & Therapie vor. Diesmal im Portrait: Klaus Benz.
Klaus ist ein echtes Unikat: Wer sonst würde schon auf den Gedanken kommen, mit den Nachnamen Benz eine Lehre bei Audi zu machen und später bei BMW zu arbeiten?
Vor einigen Jahren hat Klaus sich entschlossen, aus dem Hobby Hypnose noch ein wenig mehr zu machen. Nach einem Grundkurs in Hypnose und einer fünftägigen Hypnoseausbildung hat Klaus Nägel mit Köpfen gemacht und sich im Rahmen der einjährigen Essex-Hypnose-Ausbildung Wissen angeignet, das er jetzt in eigener Praxis an den Mann – oder die Frau – bringt.
Vielleicht hat der berufliche Background in der Automobilbranche dafür gesorgt, dass Klaus mit seinem neuen Werkzeug Hypnose nicht nur in kürzester Zeit bestens umgehen konnte, so dass er mittlerweile zahlreichen Klienten bei wichtigen Veränderungsprozessen hilft. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass ihm sein unerschütterlicher Optimismus dabei geholfen hat, zu einem virtuosen Helfer für andere zu werden.
Wer schon einmal das Vergnügen hatte, mit Klaus arbeiten zu dürfen, wird bestätigen können: Er versteht nicht nur richtig viel von seinem hypnotischen Handwerk, sondern besitzt auch das nötige Fingerspitzengefühl, um kompetent zugleich einfühlsam zu arbeiten.
Steckbrief
| Name: | Klaus Benz |
| Alter: | 42 Jahre |
| Praxisanschrift: | Gemeinschaftspraxis B. Benz & K. Benz Kemnather Str. 292358 Seubersdorf / Wissing |
| Telefon: | 0176-22178442 |
| Email: | klaus@hypnosebayern.de |
| Web: | Webseite von Klaus Benz |
| Praxisschwerpunkte: |
|
Hallo Klaus! Wie bist du zur Hypnose gekommen?
Hypnose mit mich schon immer fasziniert, bereits als Jugendlicher. Ich bin dann im Laufe der zeit immer mehr in die Materie „hineingewachsen“. Von meinen Anfängen mit kleinen Showhypnosen unter Freunden bis hin zu meinem jetzigen Stand.
Du arbeitest intensiv mit der Revitalisierungshypnose. Welche Vorteile siehst du in dieser Art, Hypnose anzuwenden?
Es ist eine geniale Möglichkeit genau so mit einem Menschen zu arbeiten, wie es für IHN am besten ist. Für mich ist dabei jede Sitzung ein neues Kapitel. Das Arbeiten mit Emotionen, Empfindungen, Bildern, Gefühlen, Erlebnissen, … und die wunderbaren Möglichkeiten, mit manchmal sehr einfachen Dingen, die wirklichen „Ursachen“ zu lösen (eigentlich sollte wohl besser erlösen gesagt werden), ermöglichen es, in sehr kurzer Zeit große Erfolge zu erzielen.

Was an der Hypnose fasziniert dich am meisten?
Die wunderbare Arbeit mit Menschen.
Was gefällt dir an der Hypnose am meisten?
Die Freudentränen miterleben zu dürfen, wenn Klienten plötzlich Veränderung erleben, wo jahrelang nur Stillstand regierte.
Gibt es eine Erfolgsgeschichte von einem deiner Klienten, die du gerne erzählen möchtest?
Nein, für jeden Klienten ist seine persönliche Erfolgsgeschichte die tollste!
Mit welchen Themen und Klienten arbeitest du am liebsten?
Ich mag die “knackigen Fälle”: Je scheinbar komplizierter, umso schöner ist die Arbeit!
Warum hast du dich für die Ausbildung bei Hypnovita entschieden?
Weil ich Olf (Ausbilder im Rahmen der Essex Hypnose Ausbildung) als Freund, Mensch und vor allem als Fachkompetenz sehr schätze.
Was hat dir in deiner Ausbildung am meisten gefallen?
Die Vielfalt an Richtungen und Möglichkeiten, die man kennen lernt.
Klaus Benz kennen wir als Familienvater mit Leib & Seele. Wie wichtig ist dir Familie?
Ich genieße meine Familie, mit all den kleinen Wehwehchen und großen Problemen wie sie in jeder Familie vorhanden sind. Ich habe eine tolle Partnerin … nun, Partner nicht nur in Bezug auf unsere Beziehung, sondern auch in Bezug auf unsere Arbeit mit Menschen. Es ist oft sehr spannend, die Pubertät von einer 12 jährigen Töchter zu spüren, die Sorgen einer 10 jährigen zu teilen oder mit einem 8 jährigen seine Abenteuer zu erleben. Ja ich genieße meine Familie und bin oft auch sehr überrascht, wie oft sie mich an mich selbst erinnert, mir Energie schenkt, Verständnis für so vieles und für viele Dinge ermöglicht. Ich bin Stolz auf jedes Mitglied meiner Familie und ich könnte mir nichts besseres wünschen.
Du teilst dir also eine Praxis mit deiner Frau. Arbeitet ihr aneinander vorbei, oder ergänzt ihr euch?
Ganz klar: Wir ergänzen uns! Wir haben zwar unterschiedliche Möglichkeiten, Techniken und Wege, aber das gleiche Ziel. Aneinander vorbei arbeiten? Nein, keinesfalls. Die Klienten kommen zu meiner Frau oder zu mir und so manche zu uns beiden. Es passiert auch schon mal, dass mich meine Frau zu einem Fall dazuholt oder auch ich meine Frau dazu bitte.
Du bist aktiver Sportler. Welche Sportarten begeistern dich?
Kick-Boxen! Ich empfinde dieses Zusammenspiel von Konzentration, Kraft, Reaktion, Techniken, Körperbeherrschen, … einfach als eine geniale Art, sich seiner Selbst bewusst zu sein oder zu werden. Für mich ist es eine wunderbare Möglichgkeit, meine eigene Ausgeglichenheit und Ruhe zu fördern.
Als Mentaltrainer und Hypnotiseur hilfst du auch anderen Sportlern, Höchstleistungen zu erreichen. Welches Highlight hattest du hier in letzter Zeit zu verpunkten?
Highlight? Jedes Beitragen dazu, dass ein Mensch auf natürliche und gesunde Art und Weise zu seinem eigenem Optimum findet ist ein Highlight. Ob dies nun für Sportler ist, welche im genau richtigen Zeitpunkt vollkommen ruhig und konzentriert sein können (z. B. Schießsportarten, Golf, Kegeln, …) oder ob es darum geht, mit der für sie oder ihn genau richtigen Mischung von Gelassenheit und Anspannung die Gesamtheit seines Können zu leisten (z.B. Wettkampf, im Ring, …) … nun, das ist bei vielen Sportarten (mit unterschiedlicher Gewichtung natürlich) nötig und wichtig. Nicht nur für den Sportler sondern auch für Trainer und Trainingspartner. Durch meine Tätigkeit und meinen Sport, durfte ich Regionalligameister im Eishockey, Schützenmeister, so manchen deutschen / bayerischen Meister im Kickboxen und auch den amtierenden Drittplatzierten der Juniorweltmeisterschaft im Kickboxen fördern.
Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Ganz klar: Meine Familie genießen!
Hast du eine Lebensweisheit / ein bestimmtes Motto?
Der hat das Leben erkannt, der beim Betrachten der Blüte die Wurzeln erkennt, ohne die Blume zu zerstören.
Berühmte letzte Worte, oder: Was du schon immer mal sagen wolltest:
Man soll die Hühner erst zählen, wenn sie über der Straße sind!
In “Hypnovita stellt vor” stellen wir regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus den Bereichen Hypnose, Coaching & Therapie vor. Diesmal im Portrait: Klaus Benz. Klaus ist ein echtes Unikat: Wer sonst würde schon auf den Gedanken kommen, mit den Nachnamen Benz eine Lehre bei Audi zu machen und später bei BMW zu arbeiten? Vor einigen Jahren hat [...]
endif; ?>| M | D | M | D | F | S | S |
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