07
Jun
von Olf Stoiber - Kategorie: Selbsthypnose
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Folgende Selbsthypnose funktioniert dann am besten, wenn man bereits ein wenig hypnotische Erfahrung mitbringt. So geht’s:
- Bequem hinlegen. Selbsthypnose wie üblich vorbereiten (Kerzen aus, Handy aus, evtl. Wecker stellen)
- Arm ausstrecken, und zwar so, dass man die eigene Handfläche sieht
- Folgende Autosuggestion anwenden: “In wenigen Augenblicken wird meine Hand wie von einem Magneten ganz stark in Richtung meiner Stirn angezogen. Je mehr sie sich meiner Stirn nähert, umso mehr ist mein Unterbewusstsein bereit, mich in eine Trance zu tragen. In dem Augenblick, wo meine Hand meine Stirn berührt, werden sich meine Augen schließen, mein Arm wird neben meinen Körper fallen und mich in eine tiefe und erholsame Trance tragen.” Das muss natürlich nicht wortwörtlich auswendig gelernt werden – eine sinngemäß Wiedergabe genügt vollauf.
- Es kann helfen, sich eine Art magnetische Energie zwischen Stirn und Spitze des Mittelfingers vorzustellen.
- Abwarten, Suggestion wiederholen, überraschen lassen, was passiert! Solange, bis die Hand die Stirn berührt, konzentriert man sich auf die Handinnenfläche und nimmt wahr, wie sich die eigene Wahrnehmung verändert; so kann es sein, dass es nach kurzer Zeit schwer fällt, den Fokus zu behalten.
Am leichtesten kann die Magnetic Hand Selbsthypnoseinduktion umgesetzt werden, wenn man selbst schon mal eine Handshakeinduktion erlebt hat. Ruhig mal mit einem guten Kollegen / Hypnotiseur ausprobieren.
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Folgende Selbsthypnose funktioniert dann am besten, wenn man bereits ein wenig hypnotische Erfahrung mitbringt. So geht’s: Bequem hinlegen. Selbsthypnose wie üblich vorbereiten (Kerzen aus, Handy aus, evtl. Wecker stellen) Arm ausstrecken, und zwar so, dass man die eigene Handfläche sieht Folgende Autosuggestion anwenden: “In wenigen Augenblicken wird meine Hand wie von einem Magneten ganz stark [...]
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